François S.

Deutscher Schauspieler und Profisprecher

Vita

Nach seinem Schulabschluss an der Lornsenschule in Schleswig absolvierte François seine Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule bei Ali Wunsch-König. Nach mehreren Jahren am Theater, unter anderem in Dortmund und Detmold, gehörte er von 1998 bis 2001 zur Besetzung der Vorabendserie „Marienhof„. Danach übernahm er eine Rolle in der medizinischen Dramaserie „Alphateam“ (bis 2004) und steht weiterhin auf der Bühne des Reutlinger Theaters „Die Tonne“.

Stimme

François‘ Stimme zeichnet sich durch ein dunkles, kräftiges, markantes, reifes, tiefes und volles Timbre aus. Er ist durch seine langjährige Erfahrung ein verlässlicher Profi für den Einsatz in Film, Fernsehen und Werbung. Als vielseitiger Künstler, der sich in diversen Genres zu Hause fühlt spricht François alles von Synchronisation, Imagefilm, Hörbuch/Hörspiel bis zu Computerspielen und IVR. Er spricht neben Deutsch auch fliessend Französisch. Sein sprachliches Repertoire umfasst darüber hinaus auch den norddeutschen Dialekt.

Werk

François hat im Bereich Werbung mit renommierten Marken wie VW, Fevertree, Bosch, Aldi Schweiz und anderen zusammengearbeitet. Sein Talent als Profisprecher erstreckt sich jedoch auch auf Hörbücher/Hörspiele („Gewaltfreie Kommunikation“, „Weinlesen“, „Gute Besserung“, „Geschichten für junges Gemüse“), Imagefilme (MAN, Solea, Metabo), Erklärfilme (IHK Berlin, Solestar), E-Learning (SAP, Solestar), Audio Guides (Wewelsburg, Paracelsiusquellen Zürich) und Synchronisation von Filmen und Serien.

Unter seinen Synchronarbeiten findet man Filme wie „Dog Gone“ (2023), „War Sailor“ (2022), „The French Dispatch“ (2021), sowie Serien wie „Copenhagen Cowboy“ (2023) und „Tom Swift“ (2022). Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Sprecher ist François auch als Übersetzer französischer Theaterliteratur tätig. Im Rowohlt Theaterverlag veröffentlichte er beispielsweise im Jahr 2003 die Übersetzungen von „Picknick im Felde“ und „Guernica“ von Fernando Arrabal.

Ebenfalls stammen Übersetzungen desselben Autors, wie zum Beispiel „Liebesbrief“, aus seiner Feder und wurden in der edition smidt veröffentlicht. Im Verlag der Autoren präsentierte er seine Übersetzung des Stücks „Trunkener Prozess“ von Bernard Marie Koltès sowie „Hamlet“ im Jahr 2007.

Stimmlage:

Bariton (30-50 Jahre)

Einsatzbereiche:

Besonderheiten:

Norddeutscher Dialekt; Korrekturlesen;

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